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Wie uns Hebammen unterstützen und wir sie unterstützen können!

Wie uns Hebammen unterstützen und wir sie unterstützen können!

Eine Hebamme ist ein unerlässlicher Bestandteil für die Geburt und die Vor- und Nachsorge. Die Hebamme oder der Entbindungspfleger ist als Einziger berechtigt Dich in medizinischen Fragen, ergänzend oder vollständig unabhängig von einem Gynäkologen, zu unterstützen.

Die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen sind verpflichtet einen Großteil der Hebammenleistungen zu übernehmen z.B.:

  • Schwangerenvorsorge
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden
  • Geburtsvorbereitung
  • Geburtsbegleitung
  • Wochenbettbetreuung innerhalb der ersten 10 Tage
  • Pflege und Ernährungsberatung für das Baby
  • Stillberatung

Je nach Versicherung:

  • homoöpathische Anwendungen
  • Akkupunktur

u.v.m.

Leider wird es aufgrund der aktuellen Hebammensituation immer schwieriger Deine eigenen Wünsche im Bezug auf die Hebamme umsetzen zu können, da immer mehr Hebammen gezwungen sind, aufzuhören. Grundlage hierfür sind stark erhöhte Versicherungsbeiträge bzw. gar kein Angebot von Haftpflichtversicherungen, welches sie zwingt ihren, für werdende Mütter und Familien so wichtigen Beruf, an den Nagel zu hängen.

Daher ist es zum Einen sehr wichtig so früh als möglich in der Schwangerschaft, am besten schon im ersten Trimester, nach dem passenden Geburtsort zu suchen, somit die zu suchende Hebamme (freie Hebamme, Beleghebamme, Hausgeburtshebamme) zu kennen und auf dieser Grundlage die Chance einer Wahlmöglichkeit für eine passenden Hebamme zu erhöhen.

In Großstätten wie Berlin empfiehlt es sich daher ungefähr zu folgenden Zeitpunkten zu suchen:

  • Hausgeburt: ab 7-8 SSW
  • Geburtshaus: ab 12 SSW
  • Krankenhaus ohne Beleghebamme: ab 16 SSW
  • Krankenhaus mit hebammengeleiteten Kreißsälen: ab 12 SSW
  • Krankenhaus mit Beleghebamme: ab 7-8 SSW

Zum Anderen, solltest Du gegen die aktuellen Entwicklungen zu protestieren. Mehr zu aktuellen Problematik findet Ihr z.B. beim Deutschen Hebammenverband.

Als Reaktion auf die fehlenden politischen Entscheidungen wurde die Elternprotestgruppe „Familien fordern Hebammen“ Jena /Weimar gegründet. Diese Gruppe sucht jetzt Frauen

  • die keine Hebamme gefunden haben
  • eine Rechtsschutzversicherung besitzen
  • bereit sind, zu klagen

Falls ihr Interesse habt, an der Sammelklage teilzunehmen, könnt Ihr das Formular und den Aushang hier finden: https://elternprotestjena.wordpress.com/informationen-zur-sammelklage/

Auf der Seite Hebammenunterstützung könnt Ihr Euch zu dem an Aktionen beteiligen, Flyer bekommen, uvm.

Lasst uns die Hebammen retten! Und allen werdenden Müttern so die Möglichkeit erhalten, eine Wahlmöglichkeit oder überhaupt eine Betreuung durch Hebammen zu haben!

Bildquelle: http://www.hebammenunterstuetzung.de/flyer/

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